Prolog


Wer neben der allgemeingültigen Ordnung der materiellen Welt auch den Zugang zu einer geistig-spirituellen Ebene finden möchte, erhält in meinem Buch verschiedene Informationen und Anregungen zum Nachdenken. Auf meiner Suche nach dem `wahren´ Lebenssinn habe ich viele Erfahrungen, teils durch meine Beschäftigung mit verschiedensten spirituellen Lehren, teils durch meine weltweiten Reisen festgehalten und bin dabei immer wieder zu Erkenntnissen gekommen, die mich wirklich überrascht haben. Auf meinem langen Weg habe ich nach körperlicher und seelischer Heilung gesucht und stützte mich auf Informationen über Zen(G), Schamanismus(G) und andere `alte´ Lehren, sowie auch auf neue Erkenntnisse in den Naturwissenschaften und habe sie in diesem Buch durch meine eigenen Erfahrungen ergänzt.


In meinem Leben bin ich Stufe für Stufe die `Leiter der Erkenntnisse´ hinaufgestiegen und bin dabei an den Gabelungen des Lebens oft abgezweigt und in `Sackgassen´ gelaufen. Viele Lehren haben sich als Irrtum erwiesen, als regelrechte Fehlinformationen sogar, die mich zeitmäßig aufgehalten haben.


Ich wünsche mir, dass sich die Menschheit auf das `wahre Sein´, unsere Essenz des Lebens, besinnt und erkennt, dass wir ein Spiegelbild des Universums sind. So wie im Großen, so sind wir im Kleinen, die Menschen, der Mikrokosmos und das Universum, der Makrokosmos, und im Vergleich zu Atomen und Bakterien sind wir wiederum der Makrokosmos.


Die Zeit, wie wir sie uns vorstellen, gibt es nicht. Darum gibt es auch keinen Anfang und kein Ende, und das Positive und das Negative bilden zusammen eine Einheit. Ohne das Negative existiert das Positive nicht und umgekehrt. Das Positive ist nur offenbar geworden, während das Negative zurück geblieben ist. Dadurch erfolgte die Trennung von der Einheit, und das Bestreben in der Natur ist es, in diese Einheit zurückzukehren.


Diese Welt bietet uns große Lernerfahrungen. Das ist notwendig zur Bewusstwerdung, und diese größtmöglichste Entwicklung unseres Bewusstseins ist wahrscheinlich unsere `wahre´ Aufgabe. Ich bin, dank meiner kritischen Erziehung, immer eine Zweiflerin gewesen und habe alles – soweit es ging - überprüft.


Zunächst widme ich mich dem physikalischen Paradigma, das mich wiederum anregte, die `weichen´ Wissenschaften des Geistes mit den `harten´ Naturwissenschaften zu vergleichen. Im ganzen Universum geht es darum, dass alles schwingt, jede Materie, sowohl in ihrer komprimierten, als auch in ihrer dekomprimierten Form. Eigentlich ist das gar nicht neu. Neu ist vielmehr, dass ich diese Tatsache jetzt vom spirituellen und vom physikalischen Standpunkt her betrachten kann. Erstaunlicherweise war bereits meine kaufmännische Ausbildung darauf ausgerichtet, auch die Hochschulreife zu bekommen. Daher hatte ich neben Warenkunde und dem normalen kaufmännischen Rechnen auch Berührung mit höherer Mathematik, mit Physik, Chemie und habe freiwillig in Warenkunde und Technologie mit `sehr gut´ maturiert. In Mathematik habe ich ebenfalls mit sehr gut abgeschlossen. Die Matura ist so etwas Ähnliches wie das Abitur. Auch in meiner Familie sind Techniker und Ingenieure und ein promovierter Doktor in Informatik. Ich selbst habe jahrelang in einer Patentanwaltskanzlei für chemische und technische Belange gearbeitet und war für die gesamte medizinisch-pharmazeutische Literatureingabe zuständig. Schon seit meinem frühen Erwachsenenalter befasste ich mich mit den Lehren Einsteins(G). Meine Verwandtschaft ist kein Garant für meine Fähigkeiten, aber für meine Fragen immer offen.


Viele heilerische Tätigkeiten beruhen auf der Kenntnis über den Einsatz von bestimmten Schwingungen, sei es das Heilen mit Hilfe von Licht und Farben oder durch den Einsatz von Vibrationstechniken bei der Körperarbeit, manuell oder mit technischen Hilfen, wie dem Magnetismus oder dem Elektromagnetismus. Magnetfelder werden ausgenutzt, um Lebensmittel, Wasser und sich selbst zu beleben. Es gibt Magnetfelder, um Wasserrohre zu entkalken, aber es gibt ebenso Magnetfelder, die in der Medizin angewendet werden. Zum Beleben habe ich zum Beispiel eine Platte von einem japanischen Hersteller, die das Wasser so belebt, dass es keine schädlichen Stoffe mehr enthält. Man sieht dann wirklich, wie es perlt. Denselben Effekt kann ich auch mit Piktogrammen(G) und Metahologrammen(G) erreichen und durch aufgeladene Steine. Ich kann die Belebung aber auch mittels Reiki(G) machen, denn ich bin ja Reikimeister und Reikilehrer. Durch Reiki werden Lebensmittel und Wasser durch Schwingungen beeinflusst, wie auch durch Pranaheilen(G), Klangschalen und vieles andere. Das ist alles irgendwie esoterisch und mystisch, und darum streiten auch die Physiker um deren Wirksamkeit. Genauso aber stritten sie ja auch jahrelang um die Schädlichkeit der Mikrowellenherde und Handys. Jetzt müssen sie es auch langsam zugeben, dass die Schädlichkeit eine Tatsache ist, auch wenn man nicht genau erklären kann, wieso. Es kann auch sein, dass sie es nicht erklären wollen, aber das klingt nach Verschwörungstheorie. Mittlerweile wird bereits während mancher technischen Ausbildung über Gefahren elektromagnetischer Strahlen gelehrt. Das heißt im Klartext: Magnetfelder sind nicht immer gut, man muss sich genau auskennen, welche für wen gut sind und welche schlecht. Elektrosmog, der durch Computer, Handys und sogar durch die Fortbewegung in U-Bahnen, S-Bahnen und Flugzeugen Auswirkungen auf den Körper hat, ist auf jeden Fall schädlich, aber wir können dem in unserer modernen Zeit nicht ausweichen. Ich selbst sitze ja jetzt auch am PC. Die negativen Auswirkungen sind Erfahrungswerte, und wieder einmal ist es so, dass hier die Naturwissenschaft der Mystik hinterherhinkt. Interessant ist jedoch auch, wie alarmiert die Klimaforscher sind, weil die sogenannte Schumannfrequenz, die auf 8 Hz lag, ständig steigt. Man weiß, wie sehr sich das auf die Erde und auf uns auswirkt, man weiß aber nicht wie und nicht warum. Die Schumannfrequenz wurde nach dem Forscher Schuhmann benannt. Er hat diese zufällig gefunden, als er die Frequenzen der Erdmagnetfelder maß und dabei bemerkte, dass das natürliche Magnetfeld der Erde (wahrscheinlich durchschnittlich) 8 Hz beträgt. Daher ist der Mensch auch auf diese Schwingung eingestellt, und die Änderung in letzter Vergangenheit ist wahrscheinlich schuld an einigen Krankheiten und Beschwerden.


Ein Beispiel für das Beleben durch Schwingungen, zum Beispiel durch Magnetfelder ist die natürliche Wasseraufbereitung. Dafür gibt es technische Methoden, wie zum Beispiel die Erzeugung einer bestimmten Drehrichtung beim Durchfluss durch die Wasserleitung. Es kommt dann zu einem Wirbelzopf, der wie das gedrehte Horn einer Antilope aussieht.


Japanische Erfinder stellten magnetische Platten her, auf die sie Wasserbehälter stellten, und so negative Informationen des Wassers neutralisierten.


Denselben Effekt kann man auch durch Anwendung von Hologrammen und einiger Heilsteine erzielen, die schon überall im Handel sind - oder durch Anwendung von Reiki. Ich lege dabei meine Handflächen kurz über Getränke und Speisen und ändere dabei die Schwingungen. Wie man das macht, lernt man in Wochenendkursen, aber man lernt nicht, warum es so ist. Das ist noch zu irrational. Macht man aber anschließend einen kinesiologischen Muskeltest(G) bezüglich der Verträglichkeit und Vitalität der Speisen und Getränke fällt er immer positiv aus.

Es gibt auch negative Auswirkungen der Magnetfelder, besonders der Elektromagnetfelder. Schon längst hat man vermutet, dass sich zum Beispiel Handymasten auf die Menschen negativ auswirken, was man ja inzwischen bestätigen muss. Genauso verhält es sich mit der Schädlichkeit von nahe liegenden Stromkabeln im Schlafzimmer. Diese negativen Störfelder werden bekanntlich als `Elektrosmog´ bezeichnet.


Weiterhin macht man sich Gedanken über Mikrowellen, Ultraschall und bestimmte Magnetresonanzfelder(G), wie sie in der Medizin zur Diagnostik angewendet werden. Trotzdem sind diese Diagnosemethoden wesentlich besser als Röntgen(G).


Alle Störfelder beeinflussen das Gehirn. Diese wirken in verschiedenen Frequenzbereichen. Es erzeugt sogenannte Alpha-Wellen(G), Beta-Wellen(G), Delta-Wellen(G) und Gamma-Wellen(G).


Alphawellen werden dann vom Gehirn erzeugt, wenn man sich in einem Bewusstseinszustand befindet, der einer Entspannung entspricht, die so groß ist, dass man den Zustand zwischen Schlaf und Tagesbewusstsein einreihen kann. Trotzdem ist man dabei voll bewusst.


Manche Menschen haben die Augen beim Meditieren geschlossen, Buddha tat es mit halb offenen Augen, so, wie Zenmeister es noch immer handhaben. Aber man muss sich auch konzentrieren beziehungsweise man muss loslassen können. So mancher Firmenmanager nimmt an Kursen teil, wo er lernt, wie die Stärkung der Alphawellen am besten zu erreichen ist, meistens ist neurolinguistisches Programmieren dabei und natürlich schamanische Techniken unter anderen Begriffen wie `finde Dich selbst´ oder `Selbsterfahrungstraining´. Viele nutzen besondere akustische Hilfsmittel wie Walgesänge oder andere Geräusche – eben Schwingungen. Damit kommt man leichter in den Alphazustand (Alphawellen).


Im normalen Wachzustand erzeugt unser Gehirn Betawellen. Wenn das Gehirn Gamma- und Deltawellen aussendet, befinden wir uns im Schlafzustand.


Die Dinge, die ich hier beschreibe, mögen vielleicht nicht wie ein fortlaufender Roman klingen, denn schließlich sind sie tatsächlich einzelne Traumvisionen oder schamanische Reisen, wie in dem Fall mit dem Elfen, die ich später in einem Traumtagebuch oder Tagebuch aufgeschrieben habe. Ich kann daher sehr selten eine ganze Lebensgeschichte mitverfolgen, da ich die Konzentration nicht länger als zwei Stunden halten kann, und das ist schon sehr sehr lang.


Ich schreibe dieses Buch in der ersten Person, weil die Geschichte den Prozess meines eigenen geistigen Wachstums beinhaltet und auf wahre Begebenheiten beruht. Dabei schildere ich auch viele Erlebnisse aus meinen Visionen und realen Erfahrungen in dieser Welt. Ich kam auch zu dem Schluss, dass das einzige Licht Wissen ist, Wissen aus Liebe, und das Leben besteht aus Lektionen; und die sind nicht immer leicht.


Wissen, anders ausgedrückt Bewusstwerdung, ist in Wirklichkeit das einzige Lebensziel. Alles andere sind nur egoistische Triebe, auch die sogenannte Selbstverwirklichung ist nur für unser Ego wichtig, für unser Leben auf der Erde von mir aus. Mit dem spirituellen Ziel, nämlich wieder mit Gott eins zu sein, hat alles andere nichts zu tun. Nur Wissen und Liebe oder Wissen aus Liebe oder Liebe aus Wissen sind wichtig! Geht man aus dem Ego wieder heraus, dient die Selbstverwirklichungsphase auch nur der Erkenntnis, dass alles nur um Bewusstwerdung geht. Aber zuerst mal ist es schon wichtig, ein starkes Ego aufzubauen, sonst kann man kein Selbst entwickeln. Dann ist es wieder loszulassen, um in der Liebe aufzugehen – alles ist ein ständiger Prozess.


Das Leben besteht nur aus Streben nach Wissen?


Wenn jetzt jemand den Eindruck bekommt, dass wir Menschen jetzt als einziges Lebensziel das Streben nach Wissen hätten, dem muss ich sagen, dass das nicht ganz richtig ist; denn alles, wirklich alles, was wir denken, reden und tun, wird sich in Form von Wissen in uns vergraben, zumindest in das Unterbewusstsein. Das genügt. Zahlreiche Anthropologen(G) sagen, dass der Mensch sowieso so angelegt ist, dass er neugierig ist und alles wissen will. Diese Tatsache hat ihn schließlich dazu geführt, sich so hoch zu entwickeln. Viele Forscher, die sich mit dem Leben nach dem Tod beschäftigten wie Elisabeth Kübler-Ross, Raymond Moody oder Thorwald Detlefsen, haben bei ihren Klienten, die entweder in Hypnosezuständen oder aus Erfahrung mit eigenen Nahtoderlebnissen davon berichtet, dass Menschen kurz nach dem Tod immer auf ihr Leben zurückblicken und es bewerten, ohne dass auch nur ein einziges Detail aus ihrem Leben ausgelassen wurde. Das heißt, aus dem Unterbewusstsein wird jede Erinnerung geholt. Wenn man - so wie ich - an die Wiedergeburt glaubt, fragt man sich oft, warum man alles vom Vorleben vergessen hat. Das ist tatsächlich so, aber die Erinnerungen sind nur vom Tagesbewusstsein verschwunden, im Unterbewusstsein schlummern die Erinnerungen weiter und können zum Beispiel durch Hypnose wieder ans Tageslicht gebracht werden. Also, kein Wissen geht je verloren.


In diesem Leben oder besser gesagt, in unserem normalen Bewusstseinszustand haben wir allerdings nichts davon, aufgrund dessen, dass wir uns nicht erinnern können, außer einem bestimmten irrationalen Gefühl, das einen manchmal überkommt, wenn man Gegenden oder Menschen sieht, die man im vorigen Leben oder im Jenseits gesehen hat. Nach dem Tod, im Jenseits, ist alles Wissen wieder da, und man kann – von der Last des physischen Körpers befreit (vielleicht auch von der Last eines dementen(G) Gehirns) sich wieder an alles erinnern; das Unterbewusstsein geht in das Bewusstsein über. Das erkannte ich auch durch meine eigenen Erfahrungen aus meinen Astralreisen(G) (die ich allerdings nicht provoziert habe) - und nicht nur, weil ich diese auch mit anderen, die Ähnliches erlebt haben, teile. In den Mysterienschulen(G) wird auch gelehrt, warum das so ist und was für einen Sinn das hat und wie es dann noch weitergeht. Nur so viel: Wir sind hier in unserem Körper irgendwie `behindert´, indem wir das Unterbewusstsein noch nicht zum Bewusstsein gemacht haben, und an dem sollten wir arbeiten, denn gerade deshalb sind wir mit dem Göttlichen noch nicht vereint und brauchen daher den Lernprozess des Lebens.


Das ganze Leben ist eine Ansammlung von Erfahrungen und ein Lernen, und dies wandelt sich schließlich in Wissen und später vielleicht in Weisheit. Weisheit ist noch mehr als Wissen, es ist umgesetztes Wissen, ein Wissen, das zur Lebenseinstellung geworden ist. Man braucht sich jetzt nicht gezwungen fühlen, alles zu lernen, denn irgendwie weiß der Mensch unbewusst, welche Lernprozesse er in diesem Leben machen will und welche er nicht (mehr) braucht, und das schlägt sich in seiner Lebenszielsetzung nieder. Das ist auch das Gesetz vom Karma(G), das Gesetz von Ursache und Wirkung. Unbewusst fühlt sich also ein Mensch dazu hingezogen, einen heilerischen Beruf zu erlernen oder den Beruf eines Forschers oder eines Handwerkers oder, eine soziale Aufgabe zu übernehmen, zum Beispiel einen Lehrberuf auszuüben oder einfach nur eine gute Mutter zu sein, oder ein guter Vater. Das sind nur einige Beispiele.


Man wird sich jetzt fragen, warum es so viele Menschen gibt, die auf der Suche nach ihren Lebensaufgaben oder ihrem Lebensthema sind. Das kann viele Gründe haben. Zum Beispiel können die Erinnerungen aus zahlreichen Vorleben tief verschüttet sein, oder ein Mensch will in seinem jetzigen Leben unbewusst zu viel auf einmal erledigen. Es kann auch sein, dass er von der Erziehung her auf andere Themen gelenkt wurde, und so seine eigenen Wünsche vergraben hat. Dann sucht ein Mensch oft erst im späteren Alter, sogar oft erst nach Beginn seiner zweiten Lebenshälfte, nach seinen wirklichen Aufgaben und Interessen. Oft hat es ja auch rein materielle Gründe, warum ein Mensch zuerst einen anderen Beruf und Lebensweg wählt. Hat er sein Ziel gefunden, ändert sich seine Beziehung zum Leben und zu seiner Arbeit vollständig. Plötzlich wird ihm 'Alles' Freude machen: sein Leben und seine Arbeit.


Das soll also nur eine Aufforderung sein, sein Leben zu leben, seinen eigenen Weg zu gehen und nicht etwa den seiner Eltern oder Lehrer.


Dieses Buch ist für alle gedacht, die daran interessiert sind, ihr Wissen über den Zusammenhang von Spiritualität mit den Gesetzen der Natur zu vertiefen. Ich habe durch meine verschiedensten Studien eine sehr offene Meinung bekommen und wende mich daher an die Menschen, die bestrebt sind, weiter zu lernen und zu forschen.


Zwar mache ich in diesem Buch keine wissenschaftlichen Abhandlungen, dennoch behandle ich alle mir bekannten aktuellen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse, die mir in Bezug auf Spiritualität wichtig erscheinen. Diese Texte mögen für manche `trocken und grau´ erscheinen, aber für diejenigen, die Wahrheit und Wissen suchen, ist es unerlässlich, sich auch mit `harten´ Wissenschaften auseinanderzusetzen, schon um den Zusammenhang mit dem Spirituellen zu verstehen. Gewisse englische Ausdrücke kann ich dabei nicht vermeiden, da sich die englische Sprache auch in den Wissenschaften etabliert hat.

Wer die Tiefgründigkeit des Inhaltes versteht, und das kann jeder sein, der wirklich interessiert nach `wahrem´ Wissen sucht, kommt zu neuen Ansichten, und schließlich sieht er die Welt mit anderen Augen. Er wird erkennen, dass Lernen Freude macht und das Leben ein `ewiger´ Weg ist, der zur vollkommenen Bewusstseinserweiterung führen soll. Er wird zufrieden werden und empfindet Glück am `reinen Sein´.


Ich kann nicht umhin, über relativ neue physikalische Paradigmen zu schreiben, aber auch über Theorien, die bereits allgemein bekannt sind. Bei meinen Erzählungen erkläre ich daher im Zusammenhang immer naturwissenschaftliche Aspekte. Denn wenn sich Erkenntnisse der Mystik schlussendlich nicht mit physikalischen Gesetzen decken, sind sie falsch. Man muss auch bedenken, dass die Mystiker den Wissenschaften immer einen Schritt voraus sind. Erst durch Eingaben und Ideen der großen Denker kommt man überhaupt auf den Gedanken, diese Theorien auch in den empirischen Wissenschaften nachzuvollziehen und damit zu beweisen.


Aufgrund einiger sensationeller Gedankenwege unserer modernen Wissenschaftler berichte ich zum Vergleich auch über so manche Visionen, die mit vielen anderen Mystikern übereinstimmen. Dabei gehe ich weit in die Vergangenheit und in die mögliche Zukunft.


Schließlich schildere ich noch einige praktische Beispiele anhand vieler Meditationsreisen(G) und kreativer Arbeiten am `Selbst´, an der Seele, die zu einem Auflösen der alten, nicht mehr brauchbaren Muster führen und schließlich zu einem neuen, höheren Bewusstsein. Die Seele beginnt, die Welt mit anderen Augen zu sehen!


In diesem Buch schreibe ich in den ersten Kapiteln über meine Visionssuchen, bei denen ich rein mental einem spirituellen Mentor(G) begegnete und erläutere meine Gedanken dazu. Ab dem Kapitel `Agartha´ (Asgard(G)) beschreibe ich aufeinanderfolgende Traumvisionen, die mir fast zusammenhängend eine mögliche Entwicklung der Menschheitsgeschichte zeigten, – von der tiefen Vergangenheit bis zur möglichen Zukunft. Ich erzähle auch über einige Traumreisen und Visionen während der letzten Jahre und welche Erkenntnisse ich daraus zog.


Ab dem Kapitel `Kreative Arbeit – Spiegel der Seele´ beschreibe ich Methoden zur Selbsterfahrung und Techniken, wie ich überhaupt zu solchen Visionen kam. Dabei erzähle ich auch über meine Erkenntnisse während dieser Zeit und was ich sonst noch zu diesem Themenkreis erfahren konnte.


Sollenau, im Jahr 2009